Schlagwort: einfaches Rezept

Zucchini-Kartoffel-Waffeln | vegan

Gestern lag ich kurz auf dem Sofa und dachte so vor mich hin, dass nun der perfekte Zeitpunkt wäre, um das Waffeleisen mal wieder aus dem Schrank zu holen. Also sprang ich auf und suchte nach Zutaten. Eine Zucchini war noch da, die unbedingt verspeist werden wollte. In der Nähe lagen auch Kartoffeln herum, die nicht abgeneigt schienen sich mit der Zucchini zusammen zu tun.
So schnell fiel also die Entscheidung auf herzhafte Zucchini-Kartoffel-Waffeln.

 

Dies hier sind die Zutaten für etwa 5 Waffeln:

240g geschälte Kartoffeln
1 Zucchini (etwa 200g)
50g Vollkornmehl
4-5 EL Hafermilch
1/2 TL Backpulver
1-2 EL Sonnenblumenöl
1/4 TL Kurkumapulver (optional und bloß nicht zu viel, sonst schmeckt’s nicht mehr)
Salz
Pfeffer

Die Zucchini und die geschälten Kartoffeln fein raspeln, oder mit einer Küchenmaschine zerkleinern. Dann alle restlichen Zutaten dazugeben und zu einem Teig verrühren.
Kurkuma ist natürlich optional für die Waffeln. In Kombination mit Öl und Pfeffer kann Kurkuma optimal seine heilende, gesundheitsfördernde Wirkung entfalten.
Das Rezept ist selbstverständlich sehr variabel und kann durch allerlei Kleinigkeiten erweitert werden. Hauptsache man hat zum Schluss einen Teig, der sich zu Waffeln ausbacken lässt.
Nun das Waffeleisen heiß werden lassen, einfetten und los geht’s. Pro Waffel zwei gut gehäufte Esslöffel auf das Eisen geben und so lange backen bis eine schöne braune Kruste entsteht, was etwas länger dauert als bei ’normalen‘ Waffeln.

Nun könnt ihr die Waffeln direkt servieren oder in Form von beeindruckend hübschen, modernen Burgern anrichten. Für mich gab es einen veganen Burger mit Bratgut aus Seitan von Alnatura. Mein Herzi bekam noch ein Spiegelei und eine Scheibe schmelzenden Käse oben drauf.
Für etwas mehr Frische sorgten Tomaten und Pilze und fertig.

Mein Burger, dein Burger
Mit Ei und Käse

Saftiger Zitruskuchen mit griechischem Joghurt und Nüssen

Wer es gern saftig mag und auf Zitrusfrüchte und griechischen Joghurt abfährt, der sollte sofort dieses Rezept backen.
Alle anderen, die wild und neugierig sind, dürfen natürlich auch.

Zutaten (für eine Springform mit einem Durchmesser von etwa 20cm)
175g Vollkornmehl
2TL Backpulver
175g Butter (Raumtemperatur)
175g Zucker
2 Eier (glücklich)
175g griechischer Joghurt
75g gehackte Mandeln
75g gehackte Pekannüsse
1 Bio-Zitrone: Abrieb und Saft
1 Bio-Orange: Abrieb und Saft

So wird’s gemacht
Die weiche Butter mit dem Zucker cremig schlagen, dann die Eier einrühren.
Als nächstes den Joghurt, die Nüsse, den Orangen- und Zitronenabrieb und den Saft zu der Buttermasse geben und gründlich unterrühren. Zum Schluss noch das Mehl mit dem Backpulver vermengen und dann in den Teig einarbeiten.
Den Teig in die Form füllen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober- Unterhitze) etwa 40 Minuten backen. Mit einem Zahnstocher lässt sich testen, ob der Kuchen durch ist.
Gut abkühlen lassen, dann probieren und sogleich verfließen ob der wunderbaren Saftigkeit


Wer keine Pekannüsse oder Mandeln mag, der kann es auch mal mit Pistazien oder Walnüssen versuchen. Zum servieren kann man auch anstatt Sahne einen Klecks griechischen Joghurt neben ein Kuchenstück setzen. Versucht es auch mal, sagt Bescheid, wie euch der Kuchen gefällt und habt einen schönen Abend.

Schneller Obstkuchen auf dem Blech | Nashi Cranberry Honig

Heute Abend hatte ich spontan Lust noch etwas zu backen, irgendwas was schnell geht.
Die Entscheidung fiel auf einen Blechkuchen mit Obst. Der Belag richtete sich nach meinem Obstkorb, also wurden es doppelt gemoppelte Nashi-Birnen und Cranberries, die ich noch vom Carrot Cake übrig hatte.

Und hier gehts gleich zum Rezept für ein Blech:

Zutaten
250g Mehl
240g Zucker
1 gehäufter TL Backpulver
1 Prise Salz
250g Butter
1 Vanilleschote (oder Vanilleextrakt, oder Vanillepulver, oder was man eben so vanilliges da hat)
4 Eier
80ml Milch

So wird’s gemacht
Das Mehl, den Zucker, das Backpulver und das Salz in eine Schüssel sieben. Die Butter schmelzen.
Die Eier zusammen mit dem Vanilleextrakt in der Milch verquirlen. Die abgekühlte Butter und die Milchmischung zu den trockenen Zutaten geben und alles zu einem Teig verrühren. Den Teig auf einem eingefetteten Blech verteilen.
Das Obst der Wahl ggf. entkernen, in dünne Scheiben schneiden und nach Lust und Laune auf dem Teig verteilen.

Im vorgeheizten Ofen bei 160°C (Ober-/Unterhitze) etwa 40 Minuten backen.
FERTIGO!

Ich habe übrigens nur die Hälfte der Zutaten verwendet und deswegen eine kleinere Form benutzt. Die angegebene Menge reicht für ein normales Backblech.
Falls ihr also schnell und ungeplant einen Kuchen zaubern müsst, dann ist dies eine gute Wahl. Die Zutaten sind höchstwahrscheinlich in eurem Kühlschrank vorhanden und der Belag variiert eben je nachdem was ihr so im eigenen Obstkorb findet.

Nach der Hälfte der Backzeit kann man als kleines Extra noch braunen Zucker über den Kuchen rieseln lassen, sodass eine nette Kruste entsteht. Man kann aber auch vor dem Backen etwas Honig drüber rieseln lassen.
Man kann mit dem hellen Grundteig eigentlich alles machen was man möchte.
Viel Spaß beim ausprobieren.

Eure Derya

Schokoladige Cupcakes

Ich hatte Lust auf Schokolade mit Schokolade, also musste ich heute einfach diese Cupcakes backen. Man braucht für dieses Rezept keine verrückten Zutaten im Haus zu haben und außerdem ist es idiotensicher und schnell gemacht. (Motto: alles auf einmal in die Schüssel)
Obwohl ich normalerweise kein großer Fan von Buttercremes bin, weil sie mir meistens einfach zu sehr nach Butter schmecken, kann ich dieser Variante dank des vielen Kakaos sehr viel abgewinnen.


Küchlein
100g Mehl
2,5 TL Kakao (gehäuft)
1,5 TL Backpulver
140g Zucker
Prise Salz
40g Butter (Raumtemperatur)
120ml Vollmilch
1 Ei (glücklich)
Vanilleextrakt

Buttercreme
300g Puderzucker
100g Butter (Raumtemperatur)
40g Kakao
3 EL Vollmilch

Für die Küchlein TOTAL EINFACH Mehl, Kakao, Backpulver, Zucker, Salz und Butter verrühren. Das Ei und etwas Vanilleextrakt in die Milch geben und dann nach und nach in den Teig rühren. den Teig zu 3/4 in die Förmchen füllen undetwa 20 Minuten bei 170°C (Ober- Unterhitze) backen.

Für die Buttercreme den Puderzucker und Kakao in eine Schüssel sieben und die Butter dazugeben. Mit einem Mixer verrühren. Nach und nach die Milch dazugeben und dann auf hoher Stufe luftig rühren. Ich habe meine Creme 5 Minuten mit der Küchenmaschine geschlagen, bis sie eine schöne Konsistenz hatte.

Probiert es gern aus und verlinkt mich auf euren Bildern bei Instagram (@wolkenstube)

nicht vegane Honigkekse

Diese Kekse sind mein erster ernst gemeinter veganer Backversuch. Mich würde wirklich mal interessieren, ob man alles genauso köstlich hinbekommt, wenn man beim Backen komplett auf tierische Produkte verzichtet. Bisher bezweifle ich das, aber einen Versuch ist es mir definitiv wert.

Als Einstieg dient mir dieses unkomplizierte Rezept für Honigkekse. Sie sind schnell gemacht und werden schön weich in der Mitte.

Achtung: Ich wurde darauf hingewiesen, dass Honig ja gar nicht vegan ist! Das ist korrenkt! Man möge den Honig durch Zuckerrübensirup ersetzen!

Rezept für etwa 2 Bleche

150ml Honig (oder Zuckkerrübensirup)
50g brauner Zucker
100g Margarine
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt
250g Mehl
1/2 Pck. Backpulver

Honig, Zucker, Butter, Salz und Zimt in eine Schüssel geben und mit dem Rührgerät schaumig rühren.
Mehl und Backpulver mischen und unter den Teig kneten. Den Teig etwa 3 Stunden kalt stellen.
Den Teig zu einer Rolle formen und in 0,5cm dicke Scheiben schneiden. Auf mittlerer Schiene etwa 12 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Umluft 160°C) backen.

Nach einem Tag schmecken sie mir am besten.
Viel Spaß beim Nachbacken

 

Zwei Torten

Hallo liebe Freunde, willkommen auf meiner neuen Seite!
Diese Woche habe ich mich erneut kleinen hübschen Torten zugewandt. Das hat ganz gut gepasst, denn wir hatten zwei mal Besuch. Am Dienstag gab es eine Torte mit hellem Boden, Bio-Himbeermarmelade und einem Frosting aus Schmand und Mascarpone. Ich mag keine Buttercreme und probiere einfach aus was eine ähnliche Konsistenz, aber einen leichteren und weniger süßen Geschmack haben könnte. Für die helle Torte wurde es 50/50 Schmand und Mascarpone mit ca. 2 EL Puderzucker, einem Schwapps Vanilleextrakt und etwas roter Lebensmittelfarbe. Für den Boden habe ich ein ganz normales Standardrezept verwendet.

Gestern gab es dann die Schokoladentorte. Oh, die war gut.
Für den Boden habe ich zwei kleine Springformen mit einem Durchmesser von 15,5 cm verwendet. Das Rezept lautet wie folgt:

75g Butter (Raumtemperatur)
75g Zucker
2 glückliche Eier
75g Mehl
1 TL Backpulver
25g Kakao
50g gemahlene Mandeln

Zuerst die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, dann die Eier einzeln verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver, dem Kakao und den Mandeln vermengen und anschließend zur Butter-Zucker-Masse geben. Die Zutaten vermischen, auf zwei Springformen (15,5 cm) aufteilen und bei 180°C (Ober- Unterhitze) etwa 20 Minuten backen.

Danach gut abkühlen lassen. Ich backe die Böden mehrere Stunden bevor ich die Torte dekorieren und präsentieren möchte.

Für die Creme habe ich diesmal einen halben Becher Sahne und einen ganzen Becher Schmand verwendet. Zuerst habe ich die Sahne etwas aufgeschlagen, dann den Schmand mit einem Päckchen Sahnesteif, ca. 4 EL Puderzucker und einem Schwapps Vanilleextrakt dazugegeben und weitergeschlagen.

Zwischen die Böden und oben drauf kam eine dünne Schicht Himbeermarmelade. Anschließend habe ich die Torte mit der Schmandcreme umhüllt und als kleinen Hingucker eine Himbeere in die Mitte gesetzt. Mir gefallen Torten mit dezenter Dekoration am besten. Große, mehrstöckige, perfekt geglättete, extrem dekorierte Torten sind natürlich schön anzusehen, aber dann bin ich sowohl geschmacklich als auch mengenmäßig überfordert.

Falls ihr Lust bekommen habt die Torte nachzubacken freue ich mich über eine Verlinkung bei Instagram. Wenn ihr keine Lust auf Backen habt, dann könnt ihr euch auch einfach die leckeren Bilder angucken.

xx D

Helle Torte, Marmeladenfüllung
Helle Torte, Füllung Marmelade, Schmand-Mascarpone-Creme
Helle Torte
Schokoladenteig vor dem Backen
Warten bis der Kuchen fertig ist. Meine neue Küchenuhr auf meinem Rezeptbuch.
Schokoladenkuchen
Schokoladentorte mit Himbeere
Schokoladentorte mit Himbeere
Schokoladentorte mit Himbeermarmelade und Sahne-Schmand-Creme
Nichts mehr übrig

Russischer Zupfkuchen | Nein zu bodenlosen Käsekuchen

Ich weiß nicht warum ich erst jetzt auf die Idee gekommen bin auch mal zu versuchen einen Zupfkuchen zu backen. Optisch fand ich ihn schon immer sehr ansprechend, hauptsächlich wegen des schokoladigen Mürbeteigs, der als Boden und als Verzierung dient. Ich dachte immer, es sei total kompliziert diesen Kuchen zu backen. Das stimmt selbstverständlich nicht. Ist einfach. Peace of cake.

Den Trend bodenloser Käsekuchen finde ich übrigens fürchterlich. Ich würde nie einen Käsekuchen ohne Boden essen. Wo bleibt denn da die spannende Mischung verschiedener Texturen? Ein fester, süßer, etwas angeweichter Boden, der die Unterlage für eine kremige Füllung bildet. Jedes Stück Kuchen esse ich von der Spitze zum Rand hin. Hmm, der Rand.
Ohne Boden wäre für mich das Erlebnis einen Käsekuchen zu essen ziemlich arg lasch.

Wenn ich backe, dann teile ich die Teigmengen meistens auf mehrere Förmchen auf. Ich backe so viel, dass wir das alleine die aufessen könnten. Ich habe diesmal 6 Muffins, eine kleine Springform (etwa 16,5cm) und eine kleine Herzspringform aus der Menge für eine 26cm Springform gebacken.

Seht her, so wird’s gemacht:

Der Mürbeteig:
400g Mehl
200g Butter (Raumtemperatur)
200g Zucker
1 glückliches Ei
1 P. Backpulver
40g Kakao

Die Füllung:
500g Quark (Magerquark geht auch)
250g Butter (Raumtemperatur)
250g Zucker
1 P. Vanillezucker (oder ein EL)
1 P. Vanillepuddingpulver
3 glückliche Eier

Zuerst die Zutaten für den Mürbeteig mit dem Handmixer verrühren, dann zu einem glatten Teig verkneten, in Klarsichtfolie einpacken und in den Kühlschrank legen.

Für die Füllung alle Zutaten mit dem Handmixer verrühren, dann den Ofen auf 200°C (175°C Umluft) vorheizen.
Die Springform gut einfetten, oder mit Backpapier versehen. Der gekühlte Mürbeteig kann nun zu einem Drittel als Boden in die Springform gegeben werden. Man kann den Teig vorher ausrollen, oder ihn einfach mit den Fingern Stück für Stück festdrücken. Das zweite Drittel bildet den Rand, der etwa 4 cm hoch sein sollte.
Anschließend kann die Füllung auf den Boden gegeben und mit dem dritten Drittel des Mürbeteigs großzügig verziert werden. Hierbei sind keine Grenzen gesetzt. Oh mir kommt gerade die Idee, dass ich beim nächsten Mal kleine Wölkchen ausstechen und diese auf die Füllung legen könnte. Aber eigentlich gefällt mir persönlich die klassische Variante immer besser, weswegen ich mich für große Klumpen entschieden habe.

Den Kuchen für ca. 60 Minuten backen. Ich musste die kleineren Förmchen selbstverständlich viel früher herausnehmen. Bevor die Oberfläche zu dunkel wird und der Kuchen hierdurch sein charakteristisches Äußeres verliert sollte der Kuchen rausgenommen werden. Die Muffins haben ca 15 Minuten gebraucht.

Falls ihr sehen wollt, wie ich meine Kuchen gebacken habe schaut euch das Video an. Ich verwende für die Füllung 200g Mascarpone und 50g Butter anstatt der angegebenen 250g Butter. Dies hat keinen besonderen Grund, außer dass ich nicht genug Butter zu Hause hatte. Das Fetteste, was ich gefunden habe war Mascarpone.

Ebenfalls ist im Video gut zu hören, wie mein Herzi das große Entertainmentprogramm für unsere kleine Süße auffährt, damit ich ‚in Ruhe‘ backen kann. Seht selbst und viel Spaß beim Nachbacken!

xx D

Ich war mir nicht sicher | Blaubeermuffins mal anders

Ich habe letzte Woche ein Rezept für Blaubeermuffins von einer Freundin ausprobiert. Wir hatten sogar Blumen in der selben Farbe, mit der der Teig später durchzogen war, nachdem die Blaubeeren eingerührt waren.

Der Teig hatte eine super Konsistenz und ich war schon voller Vorfreude die Muffins endlich zu probieren.

Das Ergebnis war kein luftiger hochgebackener Muffin, sondern eher ein Küchlein mit sehr saftigem und dichterem Inneren. Ganz anders als man es vom typischen Blaubeermuffin kennt. Ich war mir zunächst nicht sicher, habe das Rezept nochmal gebacken und versucht durch anderes Zusammenbringen der Zutaten die klassische Form zu erreichen. Es sind aber nochmal die gleichen Muffins herausgekommen.

Am nächsten Morgen habe ich einen Muffin gefrühstückt und da er mir gut schmeckte,  nenne ich sie einfach ‚Blaubeerküchlein mit Vanilleguss‘ und entferne mich so von meinen klassischen Vorstellungen wie ein Muffin sein sollte..
BE YOURSELF MUFFIN! LASS DICH NICHT IN EINE SCHABLONE PRESSEN!

Obwohl ich mir anfangs nicht sicher war bin ich nun überzeugt. Versucht sie doch auch mal aus. Im Video vergesse ich leider das Backpulver zu erwähnen, upsi.

Für den Teig (12 Stück)
100g Butter
200g Mehl
2 TL Backpulver
250g – 300g TK Blaubeeren
200g Schmand
2 glückliche Eier
150g Zucker

Für den Guss
200g Schmand
4 Pck Vanillezucker

Die Butter zerlassen und abkühlen lassen bevor sie mit den Eiern, dem Schmand und dem Zucker schaumig geschlagen wird.
Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unterheben. Zum Schluss die Blaubeeren vorsichtig einarbeiten.
In einer separaten Schüssel für den Guss den Schmand mit dem Vanillezucker kremig rühren.

Die Muffins 15 Minuten bei 180°C (Umluft 160°C) backen. Dann zügig mittig mit einer Portion des Gusses versehen und für weitere 20 Minuten backen.

Gut abkühlen lassen!  Fertig. Lecker.

Falls ihr neugierig seid probiert es doch mal aus

xx D